Night of the Jumps München 2026: FMX, Feuer und volle Kontrolle in der Luft

Am 25. April 2026 brachte Night of the Jumps Freestyle Motocross, BMX, Pyro, Pit Party und große Arena-Atmosphäre in die Olympiahalle München. 

Für Meine Momentum war ich offiziell akkreditiert vor Ort und habe den Eventtag von den Trainingsphasen bis zur Hauptshow fotografisch begleitet.

Für Meine Momentum war es kein kurzer Blick auf die Show, sondern ein kompletter Eventtag in der Olympiahalle München. 

Von den ersten Trainingsphasen über die Pit Party bis zur Hauptveranstaltung konnte ich Night of the Jumps fotografisch begleiten. 

Genau dadurch entstand ein breiterer Blick auf das Event: Vorbereitung, Nähe zu den Fahrern, technische Abläufe und am Ende die große Show vor Publikum.

 

Für mich war es das erste Mal, dass ich in der Olympiahalle München fotografiert habe. 

Die Größe der Arena, das Licht, der Sound, die Rampen und die gesamte Atmosphäre hatten sofort etwas Imposantes. 

Gleichzeitig war es fotografisch eine neue Herausforderung, weil der Tag viele unterschiedliche Situationen mitgebracht hat: 

Training, Begegnungen im Pit-Bereich, schnelle Action, Rauch, Feuer und wechselndes Licht.

 

 

Neben den großen Momenten in der Hauptshow war besonders spannend, den Eventtag schon früher begleiten zu können. 

In den Trainingsphasen wurde sichtbar, wie viel Vorbereitung, Timing und Kontrolle hinter den Sprüngen steckt. 

Bei der Pit Party kam noch einmal eine andere Nähe dazu: weniger Showlicht, weniger Distanz, dafür mehr Blick auf Fahrer, 

Bikes und die Atmosphäre rund um das Event.

 

Genau diese Mischung hat Night of the Jumps für mich fotografisch so interessant gemacht. 

Es ging nicht nur darum, den spektakulärsten Sprung einzufangen, sondern den ganzen Tag als Geschichte zu sehen: vom ersten Warm-up bis zum Moment, in dem die Halle komplett da war.

Einer der besonderen Momente der Hauptveranstaltung war der Weltrekord von Marc Pinyol. 

 

Im Showprogramm sprang er vom Steigerlift einen 13 Meter hohen Backflip und stellte damit einen neuen Weltrekord auf. 

 

In der Halle war das ein Moment, der sofort spürbar gemacht hat, warum man Night of the Jumps live erleben muss.

Fotografisch war Night of the Jumps für mich eine komplett neue Herausforderung. 

Am Anfang war es ungewohnt, weil so viele Dinge gleichzeitig passiert sind: schnelle Bewegungen, wechselndes Licht, Rauch, Feuer, 

große Distanzen und verschiedene Programmpunkte über den ganzen Tag verteilt.

 

Mit der Zeit habe ich mich aber immer besser zurechtgefunden. 

Gerade durch die Unterstützung eines anderen Fotografen konnte ich die Abläufe schneller einschätzen und besser verstehen, 

wann die entscheidenden Momente kommen. 

Das hat mir geholfen, sicherer zu werden und die Show nicht nur zu beobachten, sondern fotografisch richtig zu lesen.

Als die Hauptshow startete, wurde aus dem Eventtag endgültig eine große Arena-Show. 

Die Olympiahalle war voller Bewegung, Licht und Energie. Sobald die FMX-Fahrer auf die Rampen zufuhren, änderte sich die Stimmung sofort: volle Konzentration, kurzer Anlauf, dann mehrere Meter Luft zwischen Fahrer, Bike und Boden.

 

Gerade diese Sekunden in der Luft waren für mich die stärksten Momente. 

Die Tricks wirken live noch einmal extremer, weil man die Höhe, die Geschwindigkeit und die Reaktionen aus der Halle direkt mitbekommt. 

Auf Fotos sieht man den Moment, aber live spürt man erst, wie viel Kontrolle und Mut dahintersteckt.

Die FMX-Passagen waren der Teil des Abends, der für mich am meisten hängen geblieben ist. 

 

Jeder Sprung hatte nur ein kurzes Zeitfenster, aber genau darin lag die Spannung: Anfahrt, Absprung, Trick, Landung. Alles passierte schnell, aber nie zufällig.

Night of the Jumps München 2026 war für mich mehr als nur eine spektakuläre Show. Es war ein kompletter Eventtag voller Tempo, Nähe, 

technischer Präzision und großer Arena-Momente. 

Von den Trainingsphasen über die Pit Party bis zur Hauptveranstaltung entstand ein Blick hinter und vor die Kulissen, der fotografisch extrem spannend war.

 

Besonders der Weltrekord von Marc Pinyol hat gezeigt, wie weit dieser Sport geht. 

Ein 13 Meter hoher Backflip vom Steigerlift ist nicht nur ein Showmoment, sondern ein Moment, der in der Halle spürbar hängen bleibt.

 

Für Meine Momentum war dieser Einsatz ein wichtiger Schritt in einen neuen Bereich: 

weg vom reinen Konzert- und Festivalrahmen, hin zu noch mehr Live-Action, Sport und großen Eventmomenten. 

Genau solche Tage zeigen, wie viel Energie in Live-Fotografie steckt.

Fotos & Report: Meine Momentum

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