Crematory beim Metalfest Open Air 2026
Dunkle Wucht, starke Crowd und Gänsehaut bei „Tears of Time“
Crematory live, fotografiert von Alexander Meine / Meine Momentum.

Crematory betreten am Sonntag beim Metalfest Open Air 2026 die Bühne und sorgen sofort für einen starken Eindruck.
Für mich ist es das erste Mal, dass ich Crematory live sehe, und genau deshalb trifft mich dieser Auftritt nochmal besonders.
Der dunkle Bühnenlook, der große Backdrop, Rauch über der Bühne und die ersten Reaktionen aus der Crowd machen direkt klar:
Das wird kein gewöhnlicher Sonntagsauftritt.
Schon von der ersten Sekunde an ist das Publikum da.
Die Crowd nimmt die Energie der Band sofort auf, viele Hände gehen nach oben und vor der Bühne entsteht schnell eine dichte, starke
Atmosphäre.
Crematory wirken dabei erfahren, fokussiert und beeindruckend.
Die Show hat eine dunkle Wucht, aber gleichzeitig genug Bewegung und Präsenz, um auch über das große Festivalgelände zu tragen.
Musikalisch sitzt der Auftritt genau richtig.
Der Sound ist fett, druckvoll und passt perfekt zur Wirkung der Band.
Gitarren, Drums, Keyboard und Gesang greifen live stark ineinander.
Alles wirkt massiv, aber nicht chaotisch.
Genau diese Mischung aus Härte, Atmosphäre und klarer Live-Routine macht Crematory auf der Bühne so stark.
Fotografisch ist die Show ebenfalls ein Highlight.
Die helle Sonne trifft auf eine dunkle Bühne, weiße Outfits stehen vor schwarzem Hintergrund, Rauch zieht durch das Bild und
der rote Crematory Backdrop gibt der ganzen Szenerie eine eigene Stimmung.
Dadurch entstehen Bilder, die sowohl düster als auch lebendig wirken.
Besonders die weiten Bühnenbilder mit Crowd zeigen gut, wie groß dieser Auftritt auf dem Gelände wirkt.
Der stärkste Moment kommt für mich mit „Tears of Time“.
Als der Song gespielt wird, bekomme ich Gänsehaut.
Genau solche Augenblicke bleiben hängen und machen einen Auftritt größer als nur eine weitere Festivalshow.
Crematory liefern am Sonntag einen der stärksten Auftritte des Tages.
Druckvoll, episch, beeindruckend und für mich persönlich ein echtes Highlight.
Weitere Bilder vom Auftritt findest du auf Instagram
Fotos und Bericht: Alexander Meine / Meine Momentum







