Vorbericht
Amon Amarth bringen „The Allfather Awakens“ 2026 nach München
Neue Songs, nordische Wucht und ein rein schwedisches Metal-Paket mit Orbit Culture und Soilwork.

Beitragsgrafik: Meine Momentum · KI-generiert
Am 8. November 2026 bringen Amon Amarth ihre „The Allfather Awakens“-Tour ins Zenith München.
Gemeinsam mit Orbit Culture und Soilwork steht an diesem Abend ein komplett schwedisches Metal-Paket auf der Bühne, das von
modernem Death Metal bis zu melodischem Death Metal eine enorme Bandbreite verspricht.
Für Amon Amarth beginnt dabei zugleich ein neues Kapitel: Nur wenige Wochen zuvor erscheint mit „The Allfather Awakens“
das 13. Studioalbum der Band.
Ein Abend, der schon auf dem Papier gewaltig aussieht
Amon Amarth gehören seit Jahrzehnten zu den international bekanntesten Vertretern des schwedischen Melodic Death Metal.
Ihre Mischung aus schweren Gitarren, Johan Heggs unverkennbaren Growls und Geschichten aus nordischer Mythologie hat der Band einen Sound und eine visuelle Identität gegeben, die mittlerweile weit über die Grenzen der Metalszene hinaus bekannt sind.
Für die kommende Europatour kündigt sich allerdings mehr an als nur eine weitere Runde bekannter Klassiker.
Mit „The Allfather Awakens“ haben Amon Amarth neues Material im Gepäck, das unmittelbar vor Beginn der Tour erscheint.
Das Album entstand in zwei getrennten Aufnahmesessions bei Produzent Jacob Hansen in Dänemark.
Anders als zuvor schrieb die Band bereits während des Tourens neues Material und arbeitete anschließend
Song für Song bis zur Fertigstellung ab.
Event-Info
Band: Amon Amarth – The Allfather Awakens – Europe & UK 2026
Datum: 08.11.2026
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr
Location: Zenith, München
Veranstalter: PRK DreamHaus GmbH
Örtliche Durchführung:
PGM Promoters Group Munich Konzertagentur GmbH
Special Guests: Orbit Culture & Soilwork
Beitrag: Vorbericht
Danach geplant: Ausführlicher Live Report auf Meine Momentum
The Allfather Awakens: Ein neues Kapitel für Amon Amarth
Mit „The Allfather Awakens“ veröffentlichen Amon Amarth am 2. Oktober 2026 ihr mittlerweile 13. Studioalbum.
Damit erscheint die neue Platte nur wenige Wochen vor dem Münchner Konzert und dürfte entsprechend eine wichtige Rolle auf der
kommenden Tour spielen.
Die bisher vorgestellten Songs zeigen dabei verschiedene Seiten der Schweden.
Stücke wie „Gjallarhorn“ und „Eight Legs of Thunder“ greifen erneut tief in die nordische Mythologie ein und verbinden sie mit
jener Mischung aus schweren Riffs, Melodie und Johan Heggs markanten Growls, die Amon Amarth seit Jahren unverwechselbar macht.
Besonders ungewöhnlich fällt „Upphaf“ aus.
Mit dem Stück wagen sich Amon Amarth erstmals an einen vollständig akustischen Song und zeigen damit eine Seite,
die man von der Band bisher kaum kannte.
Gerade dieser Kontrast zwischen wuchtigem Melodic Death Metal und ruhigeren, erzählerischen Momenten macht neugierig darauf,
welche Überraschungen das komplette Album bereithält.
Für München bedeutet das: Das Publikum erlebt Amon Amarth zu einem Zeitpunkt, an dem „The Allfather Awakens“ gerade erst
etwas mehr als einen Monat veröffentlicht sein wird. Neue Songs treffen damit unmittelbar auf Material aus inzwischen mehr als drei
Jahrzehnten Bandgeschichte.
Orbit Culture: Moderne Wucht aus Schweden
Mit Orbit Culture steht an diesem Abend eine Band auf der Bühne, die sich in den vergangenen Jahren mit enormem Tempo aus der
schwedischen Metalszene nach ganz oben gearbeitet hat.
Gegründet wurde die Band 2013 im schwedischen Eksjö von Frontmann Niklas Karlsson.
Musikalisch verbinden Orbit Culture massive Groove-Riffs mit melodischen Elementen, düsterer Atmosphäre und einem sehr modernen,
cineastischen Sound.
Spätestens mit Veröffentlichungen wie „Nija“ und „Descent“ gelang der internationale Durchbruch.
Danach folgten große Festivalauftritte und Tourneen durch Europa und Nordamerika.
Orbit Culture standen unter anderem gemeinsam mit Machine Head, Avatar und Slipknot auf der Bühne und spielten sogar im Madison Square Garden in New York.
Seit 2025 ist außerdem ihr aktuelles Kapitel mit „Death Above Life“ eröffnet.
Das Album erschien am 3. Oktober 2025 und brachte zuvor bereits Songs wie „The Tales of War“, „Hydra“, „Nerve“ und „Bloodhound“
hervor.
Damit reisen Orbit Culture nach München nicht nur als aufstrebender Support, sondern mit einem aktuellen Album und reichlich
neuem Material im Gepäck.
Gerade im Zusammenspiel mit Amon Amarth ergibt das einen spannenden Kontrast: Während Amon Amarth stark von Melodic Death Metal
und nordischer Mythologie geprägt sind, wirkt der Sound von Orbit Culture deutlich moderner, dunkler und stellenweise fast filmisch.
Für das Publikum im Zenith dürfte damit schon weit vor dem Headliner ordentlich Druck auf der Bühne entstehen.
Soilwork: Melodic-Death-Metal mit Geschichte
Mit Soilwork steht an diesem Abend eine der erfahrensten Bands des schwedischen Melodic Death Metal auf der Bühne.
Seit den 1990er-Jahren hat sich die Band einen eigenen Sound erarbeitet, der Härte, Melodie und moderne Elemente sehr selbstverständlich miteinander verbindet.
Ihr bislang jüngstes Studioalbum „Övergivenheten“ ist das zwölfte Album der Band.
Die Platte entstand über mehrere Sessions hinweg in Schweden und zeigt Soilwork deutlich vielseitiger, als man es von einer rein klassischen Melodic-Death-Metal-Band erwarten würde.
Neben wuchtigen Gitarren und aggressiveren Passagen finden sich auch atmosphärische und akustische Elemente im Sound.
Gerade dadurch passen Soilwork hervorragend in dieses Tourpaket.
Während Orbit Culture den moderneren und düsteren Part des Abends übernehmen und Amon Amarth mit ihrer ganz eigenen
Mischung aus Melodic Death Metal und nordischer Bildwelt auftreten, bringen Soilwork jahrzehntelange Erfahrung und
eine enorme stilistische Bandbreite mit.
Für München bedeutet das: Drei schwedische Bands, drei sehr unterschiedliche Handschriften und trotzdem ein Abend,
der musikalisch wie aus einem Guss wirken dürfte.
Drei schwedische Bands, ein Abend mit ordentlich Gewicht
Amon Amarth, Orbit Culture und Soilwork stehen zwar alle für schwedischen Metal, klingen dabei aber alles andere als gleich.
Genau das macht die Kombination so spannend.
Von moderner Härte und düsteren Klangwelten über melodischen Death Metal bis hin zur gewaltigen Live-Inszenierung von
Amon Amarth bietet die „The Allfather Awakens“-Tour ein Paket, das deutlich mehr ist als nur Headliner plus Vorbands.
Am 8. November 2026 macht diese Tour im Zenith München Halt.
Für Meine Momentum ist nach dem Konzert ein ausführlicher Live Report geplant,
in dem wir den gesamten Abend mit Orbit Culture, Soilwork und natürlich Amon Amarth noch einmal genau unter die Lupe nehmen werden.
Bis dahin bleibt nur eine Frage: Wie gewaltig wird es, wenn der Allvater im Zenith erwacht?
